Heute endlich wieder Internet.

Zunächst Danke für Eure Kommentare. Immer wieder schön!

2.Tag

Nach dem Frühstück, englisch angehaucht, treffen wir auf
unsere Mitreisenden.

Ein bunter Haufen aus Deutschland, Österreich und der
Schweiz. 15 Leute.

Unser Guide ist Inder und spricht sehr gut deutsch. Das ist
auch sehr praktisch.

Mein Englisch ist doch nicht so perfekt um alles zu
verstehen.

unser Busfahrer ist Sikh und das sein Arbeitsplatz

Nun folgt unsere Sightseeingtour durch Delhi. Boah…was für
eine Stadt!

Viel Lärm, ständig das Gehupe der Kreuz- und querfahrenden.

Aber natürlich eine Metropole die ihres Gleichen sucht.

Wieder viel Armut, durch den Regen vor drei Tagen ist alles
noch mottergatschig.

Und wirkt dadurch noch Elender.

da wird jeder Platz genutzt

Heute ist schönes Wetter, die Sonne lacht bei 25°:

In Neu Delhi (die Stadt besteht aus mehreren Teilen) haben
die Briten ihre Spuren hinterlassen.

Ne Großstadt eben. Wir besichtigen Moscheen, Tempel. Das Tor
Indiens sieht aus

wie der Arc de Triumpf in Paris.

Wir sehen den Verbrennungsplatz Gandhis und schließlich noch
die Freitagsmoschee.

die Freitagsmoschee

Heike im Sari

Deswegen übrigends unsere Entscheidung mit der geführten
Tour. Individuell das zu machen ist nicht einfach. So sieht man doch mehr.

Tempel und Bewohner:

Am Abend fahren wir ca. 190 km weiter in den Sariska
Nationalpark.

Das Hotel hier ist eine alte Residenz. Wie ein Schloß.

Die Zimmer sehen kultig aus, sind aber kalt und haben auch
nur kaltes Wasser.

Und kein Internet…

3.Tag

Siraska Nationalpark

06:00 Uhr!!! Aufstehen.

Jeepsafari.

der Jeep ist schon besetzt

ab in den Urwald

Und das lohnt sich. OK, Tiger sehen nicht. (es gibt nur noch
9 auf einer Fläche wie Mecklenburg)

Aber Antilopen, Affen, Wildschweine, Bluebulls (?),
Krokodile, Vögel, Streifenhörnchen

Und wenigstens Tigerspuren.

Cowboy

Das Essen hier schmeckt uns sehr. Die indische Küche ist
geschmacklich sehr variantenreich.

Sehr viel Gemüse. Fleisch habe ich bisher nur Huhn probiert.
Das war in Ordnung.

Nachmittags nach Mandara, wieder 180 km. (5 Stunden)

Während der Fahrt bekommen wir viel vom ländlichen Leben
mit.

Wieder verlaufen die Begegnungen mit den Menschen sehr
freundlich. Oft winken uns die Leute zu, wenn wir mit dem Bus durch ihr Dorf
fahren.

Das Hotel ist wieder so eine große Residenz. Warmes Wasser,
super Essen, kein Internet.

4.Tag

Nach dem Frühstück Sightseeing in Mandara. Mandara ist eine
indische Kleinstadt

mit wunderhübschen alten Kaufmannshäusern.

Mandara liegt an der Seidenstrasse, so war hier ordendlich
was los seinerzeit.

Zuckerbaecker:

Kinder:

Dann 175 km Fahrt über Land in die 3 Millionenstadt Jaipor.

erste Eindrücke aus Jaipor;

sehr gutes Hotel, mit Internet smiley

Jaipor ist eine aufregende 3 Millionenstadt, ganz in pink..

Pink ist die Farbe der Gastfreundschaft.

Impressionen:

Morgen wollen wir uns einen Elefanten mieten und schließlich mal mit einer

Fahrradrikscha durch den Ort “düsen”. Wird bestimmt lustig, bei dem Verkehr.

bis denne… H&A

Wie ist das Wetter bei Euch? Und geht Ihr auch schön arbeiten?

smiley